Motorsport in Deutschland: Die Pionierjahre ab 1947 – Teil (1)

Bericht von 2013, aktualisiert 2015 und 2017

Ein Überblick über die bisweilen abenteuerlichen und daher besonders interessanten Anfänge des Rennsports Ende der 1940er Jahre in Westdeutschland oder besser gesagt in „Trizonesien“, wie man Westdeutschland damals nannte.

hier: Teil (1) Eigenbauten auf Basis von VW- und Porsche-Technik

Teil (2) Veritas, AFM, HH47, EMW, Borgward

Der Teil 2 enthält Ergebnisübersichten zur Deutschen Rennsportszene der ersten Nachkriegsjahre. Ein ausführlicher Bericht zum Volkswagen Spezial von Petermax Müller und zum entsprechenden Modell von AutoCult folgt 2017.

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Einzelstücke von Louis Models: vorn Vorster AFM 1100 von Emil Vorster (1948), in gelb: Veritas RS von Helm Glöckler (1948), rechts Petermax Müller VW Spezial (1949), hinten HH47 von Hermann Holbein (1947)

Veritas RS (1949), Modell: Metallbausatz von Danhausen (SD), aus dem Modellmuseum

Veritas RS (1949), Modell: Metallbausatz von Danhausen (SD), aus dem Modellmuseum

Teil (1): Eigenbauten auf Basis von VW- und Porsche-Technik

Die Fakten über die Rolle der Eigenkonstruktionen auf VW- und Porsche-Basis sind nicht ganz einfach zu recherchieren. Eine umfassende Quelle mit guten Statistiken stellte das Buch von Reinald Schumann, Motor­sport in Deutschland 1945-1955 (Motorbuch Verlag) aus dem Jahr 1992 dar, ein aktualisiertes und weitaus umfassenderes Werk (ca. 600 Seiten) von Schumann ist seit 2013 im Handel: „Deutscher Automobil-Rennsport 1946-1955“ (Monsenstein und Vannerdat).

SchumannWer sich insbesondere für die VW/Porsche-Kon­struktionen aus dieser Zeit interessiert, sollte das Buch von Tobias Aichele, Huschke von Hanstein – Der Rennbaron (Könemann Verlag) heranziehen oder sich den Bericht und die schönen Zeichnungen im Bildband von Carlo Demand und Michael Riedner, Porsche-Renngeschichte in Bildern (Motorbuch Verlag) ansehen.

Petermax Müller VW Spezial 1949, 1:43-Modell in Eigenbau von Louis Models

Petermax Müller VW Spezial 1950, 1:43-Modell in Eigenbau von Louis Models

Die ersten „VW Spezial“-Eigenbauten erschienen bereits im August 1947 bei einem Rennen in Braunschweig und beim heute wieder beliebten Hamburger Stadtparkrennen. Einer wurde von Kurt Kuhnke gemeldet, der andere von Petermax Müller. Beide nutzten die Verbindungen zu Ingenieuren im Volkswagenwerk in Wolfsburg. In den folgenden vier Jahren starteten gleich mehrere VW Spezial in den Rennen der Deutschen Sportwagenmeisterschaft der Klasse bis 1100 ccm, Namen wie Faulhaber, Hennig, Vollmer oder Trenkel stehen für die Piloten und Konstrukteure dieser Fahrzeuge. Der erfolgreichste unter ihnen war Petermax Müller (PMM) mit seinen VW Spezial-Eigenbauten: 1948 und 1949 wurde er überlegen Deutscher Meister der Klasse bis 1100 ccm. Er baute in dieser Zeit sechs Rennsportwagen, wobei auch Huschke von Hanstein hin und wieder einen PMM Spezial fuhr, 1950 übrigens eingesetzt unter dem Spon­sornamen „Pertrix VW“ (Pertrix war eine Batteriemarke der Firma Varta). Auch international wurde der PMM-Wagen eingesetzt, und zwar bei der 34. Targa Florio 1950 mit Müller und von Hanstein (Platz 43 im Gesamtklassement) und im selben Jahr auch bei Weltrekord-Geschwindigkeitsfahrten in Montlhery bei Paris, mit Müller, von Hanstein, Polensky und Walter Glöckler.

Petermax Müller VW Spezial (1950), Fotos dieses Fahrzeugs mit freundlicher Genehmigung des Prototyp Museums, Hamburg

Der Name Glöckler steht auch für den zweiten wichtigen Vorläufer der Porsche-Renn­sportwagen, den Glöckler-Porsche. Ab 1951 wurden die zuvor vom VW-Motor angetriebenen Eigenbauten zunehmend mit der Porsche 356-Technik ausgestattet und nun nicht nur in der 1100 ccm-Klasse sondern auch mit 1500 ccm-Motoren eingesetzt. Hierfür stehen Fahrer- und Konstrukteursnamen wie Brendel, Ramelow, Trenkel und Kathrein. Der erfolgreichste Konstrukteur und Fahrer war Walter Glöckler, sein Neffe Helm Glöckler war ebenfalls ein erfolgreicher Pilot. In der kleinen 1100 ccm-Klasse wurde Walter Glöckler Deutscher Sportwagenmeister 1950 mit seiner eigenen Konstruktion, die in den verschiedenen Quellen zum Teil als VW Spezial, zum Teil schon als Glöckler-Porsche bezeichnet wird – man sieht, die Übergänge waren damals fließend. Im Jahr 1951 wurde Walter Glöckler dann Meister in der 1500 ccm-Klasse mit seinem Glöckler-Porsche, und im folgenden Jahr bestätigte Helm Glöckler diesen Erfolg. Bemerkenswert ist übrigens auch, dass 1953 beim ersten Weltmeisterschaftslauf für Sportwagen auf deutschem Boden, gleichzeitig das erste 1000 km Rennen auf dem Nürburgring, keiner der neuen Porsche 550 vom Werk eingesetzt wurde, sondern bei den Sportwagen nur der private Glöckler Porsche (Startnummer 39) mit Trenkel und Schlüter. Immerhin belegte er den 4. Platz im Gesamtklassement, wurde in seiner Klasse (1500 ccm) aber vom Borgward RS geschlagen.

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Erstes 1000 km Rennen auf dem Nürburgring 1953: 4. Platz für den Glöckler Porsche (Modell auf Basis von Jolly), 3. Platz für den Borgward RS (Basis: Resine-Gussteil eines englischen Modellbauers)

Düster sieht die Modellsituation aus, wenn es um die ersten Rennsportwagen der Jahre 1947 bis 1953 auf der Basis von VW- und später von Porsche-Teilen geht, die vor allem in den Rundstreckenrennen der Deutschen Sportwagenmeisterschaft eingesetzt wurden. Immerhin ist die Rennsportgeschichte des Hauses Porsche, insbesondere die des 550 Rennsportwagens von 1953, ohne die Vorläufer, vor allem ohne die Konstruktionen von Walter Glöckler, kaum vorstellbar. Sie lieferten den Beweis, dass ein leichter, offener Rennsportwagen schon auf der Basis frisierter VW- oder Porsche 356-Motoren in seiner Rennklasse erfolgreich sein kann – heute würde man sie als „Benchmark“ für den späteren Porsche 550 Spyder bezeichnen.

Leider gab es zu diesen Vorläufern der erfolgreichen Renngeschichte von Porsche bis Sommer 2015 kein wirklich gutes aktuelles Modell im Maßstab 1:43. Der Glöckler Porsche von Jolly Model entspricht in vielen Details und in seiner Gesamtform leider nicht dem Vorbild (siehe unten). Für Modellhersteller stellt sich das Problem, dass viele der frühen VW- oder Porsche-Eigenbauten heute nicht mehr existieren und nur mit ein paar spärlichen alten Fotos dokumentiert sind. Andererseits kann man aber z.B. den VW-Eigenbau von Petermax Müller heute noch bei Veranstaltungen sehen, und seit 2008 ist er eine der Attraktionen des  Automuseums „Prototyp“ in der Hamburger Hafen­city. Ein Modellbauer aus der Kieler Region hat es 2013 immerhin geschafft, nach dem Vorbild im Prototyp-Museum ein 1:43-Modell als Einzelstück anzufertigen. Hier ein paar ausgewählte Fotos:

Petermax Müller VW Spezial 1949, Eigenbau von Louis Models in 1:43, hier vor der "Hochzeit" des Fahrgestells mit der Karosserie

Petermax Müller VW Spezial 1950, Eigenbau von Louis Models in 1:43, hier vor der „Hochzeit“ des Fahrgestells mit der Karosserie

Petermax Müller VW Spezial, Eigenbau des Fahrzeugs von 1949 in 1:43 von Louis Models (Einzelstück)

Petermax Müller VW Spezial, Einzelstück des Fahrzeugs von 1950 in 1:43 von Louis Models

Petermax Müller VW Spezial, Einzelstück in 1:43, gebaut von Louis Models

Petermax Müller VW Spezial, Einzelstück in 1:43, gebaut von Louis Models

Auch die Glöckler-Sportwagen der Jahre 1950 bis 1953 waren sehr erfolgreich, sie waren zudem das unmittelbare Vorbild für den offenen Porsche 550, der später als „Spyder“ weltberühmt wurde. Vor vielen Jahren wurde ein 1953er Glöckler Porsche in ungewöhnlichem schwarz (oder dunkelblau)-weiß-Design in einer Kleinstserie von Valko in 1:43 produziert, aber bis zum Herbst 2015 gab es kein weiteres gelungenes Modell eines Glöckler Porsche.

Glöckler Porsche (1954), Modell in 1:43 von Valko (Kleinserie)

Nachtrag, Oktober 2015: Inzwischen hat der neue Resincast-Hersteller AutoCult den Petermax Müller VW Spezial von 1950 als Modell aufgelegt, es ist exakt das Fahrzeug aus dem Hamburger Museum. Ein Bericht über den PMM VW Spezial von AutoCult folgt in Kürze. Das Modell könnte ohne allzu viel Aufwand zur Targa Florio-Version umgebaut werden, immerhin der erste Auslandsstart eines deutschen Rennwagens nach dem Krieg. Und von Matrix gibt es ab Herbst 2015 endlich ein korrektes Modell eines Glöckler Porsche, eine Coupé-Version des Rennjahres 1952.

Welche Modelle wären aus dieser Zeit nun besonders interessant (Modellhersteller jetzt bitte aufpassen)?

  1. Petermax Müller VW Spezial 1950 (Version Targa Florio 1950, Startnr. 404)
  2. Glöckler VW Nr. 1 (DSM 1950, 1100 ccm, VW Technik, Elemente von Porsche)
  3. Glöckler Porsche Nr. 2 (DSM 1951, 1500 ccm, Porsche-Technik)
  4. Glöckler Porsche 1953 – 1000 km Nürburgring, 4. Platz

Nachtrag (2017): Wunschmodell Nr. 1 wird ab 2015 von AutoCult als Resine-Modell in 1:43 angeboten. Ein Bericht dazu ist hier 2017 neu eingestellt.

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Petermax Müller VW Spezial, Version 1950 (Modell: AutoCult)

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Glöckler Porsche, 1000 km Nürburgring 1953, 4. Platz (Trenkel-Schlüter), Modell auf Basis des Glöckler Porsche-Resinmodells von Jolly-Models

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Der Jolly Model-Glöckler Porsche: Die Frontpartie ist komplett falsch.

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Renneinsatz von Porsche in den Jahren 1951 – 1952

Wie bei den gerade genannten Pionieren des deutschen Motorsports, so war auch der Beginn der Geschichte der unter eigener Regie konstruierten Porsche-Fahrzeuge stark von der VW-Technik geprägt – die VW- und Porsche-Technik war ja nahezu identisch, und auch der Porsche 356-001, also die „Nummer 1“ der Porsche-Geschichte, hatte als Grundlage die VW-Technik, die von Ferry Porsche in ein modifiziertes Sportfahrwerk eingepflanzt wurde. Er tat damit im Grunde nichts anderes als die oben genannten Konstrukteure.

Porsche 356-001 (preisgünstiges Diecast-Modell von Schuco Junior): Nachbildung des 356 im aktuellen Status, also in alu-silber und mit später verwendeten Felgen. Das Original von 1948 war hellgrau und hatte andere Felgen.

In der Rennsport-Geschichte von Porsche ist es dabei schon bemerkenswert, dass Ferry Porsches Konstruktionen erst 1951, also drei Jahre nach der Vorstellung des 356 Nr. 1 und erst nach dem Umzug von Gmünd zurück nach Stuttgart, in internationalen und nationalen Wettbewerben auftauchen, beginnend – welch weise Voraussicht – mit der Teilnahme beim 24 Stunden Rennen in Le Mans. Die Pionierrolle übernahmen einige im Werk verbliebene 356 Coupés mit Alu-Karosserie aus der in Gmünd gebauten kleinen Serie, in privater Hand aber bereits ergänzt um das 1950 vorgestellte Stahl-Coupé des 356 („Knickscheibe“) aus der Stuttgarter Produktion.

Wenig bekannt ist übrigens, dass 1951 in Le Mans zwei 356 SL („SL“ für Super Leicht, Alu-Coupés aus der Gmünd-Serie) starten sollten. Der zweite Wagen (Nr. 47) hatte allerdings mit dem Fahrer Sauerwein einen Trainingsunfall, so dass nur der Wagen mit Veuillet und Mouche (Nr. 46) starten und gleich die Klasse bis 1100 ccm Hubraum gewinnen konnte (20. im Gesamtklassement). Der 356 SL wurde bekanntlich im Maßstab 1:43 sowohl als Diecast (Minichamps und Schuco Junior) als auch als Bausatz (Starter, Future) produziert.

Porsche 356 SL Alu Coupe Le Mans 1951, Modell: Minichamps

Noch im selben Jahr 1951 gab es weitere Einsätze des 356 bei verschiedenen Rallyes, insbesondere bei der Fernfahrt Lüttich-Rom-Lüttich (dort schon mit dem 1,5 Ltr.-Motor), bei der Tour de France (mit Picard und Farge, 4. Platz Gesamt und Sieg in der 1,5 Ltr.-Klasse) oder in Agadir (wieder mit Picard), aber auch bereits in einigen US-amerikanischen Sportwagenrennen, u.a. eingesetzt und gefahren von Briggs Cunningham. Auch Huschke von Hanstein saß schon am Steuer eines 356, in diesem Fall eines Stuttgarter „Stahl-Coupés“, z.B. beim Eifelrennen 1951. Im folgenden Jahr 1952 folgten dann neben einem erneuten Einsatz von drei 356 SL Alu-Coupés in Le Mans (wieder mit Klassensieg) weitere internationale Rennpremieren der Stuttgarter, z.B. bei der Mille Miglia und zum Jahresende bei der Carrera Panamericana in Mexiko:

Mille Miglia 1952: 356 SL Alu-Coupé (1500 ccm) mit Lurani und von Berkheim, Nr. 327, 46. Platz in der Gesamtwertung, Sieger der GT-Klasse bis 1500 ccm (sowie weitere 356 mit 1,1 und 1,3 Ltr.-Motoren)

Le Mans 1952: 356 SL (1100 ccm) mit Veuillet und Mouche, Nr. 50, 11. Platz in der Gesamtwertung und Klassensieg (zwei weitere 356 SL fielen aus)

Carrera 1952: 356 Super (Cabriolet), mit von Metternich, Nr. 11, 25. Platz in der Gesamtwertung (ein weiterer 356 Super als Coupé mit von Berckheim, Nr. 10, fiel aus).

Damit war Porsche bei den wichtigsten internationalen Sportwagenrennen vertreten und in den Klassen 1100/1300 und 1500 auch bereits sehr erfolgreich. Hinzu kamen weitere private Renneinsätze, auch schon des neuen 356 America Roadster, in den USA. 1952 war also das erste internationale Jahr der jungen Stuttgarter Firma mit vollem Einsatz im Bereich der Langstreckenrennen, und 1953 folgte dann schon der nächste Schritt zum echten Rennsportwagen mit dem Typ 550. Aber das ist eine andere Geschichte.

Die Modellsammler müssen sich bei den 356 aus den beiden Anfangsjahren leider mit dem 356 SL Alu-Coupé von Le Mans 1951 begnügen, die ersten Porsche bei der Mille Miglia oder der Carrera Panamericana lassen sich dagegen nur durch Modifikationen oder Eigenbau realisieren. Hier besteht also eine Marktlücke! Den 356 America Roadster gab es in den 1970er Jahren schon einmal als 1:43-Metallbausatz von Precision Miniatures, heute ist er von Looksmart als Resine-Fertigmodell erhältlich, allerdings nicht als Rennsportversion.

Porsche 356 America Roadster 1952, Modell: Precision (Metallbausatz)

Quellen:

Siehe Rubrik „Über diese Seite“ → „Anmerkungen zu Minerva Endurance“

Weitere Quellen: Reinald Schumann, Motor­sport in Deutschland 1945-1955, Motorbuch, 1992  /  Reinald Schumann, Deutscher Automobil-Rennsport 1946-1955, Monsenstein und Vannerdat, 2013  /  Tobias Aichele, Huschke von Hanstein – Der Rennbaron, Könemann Verlag, 1999  /  Carlo Demand, Michael Riedner, Porsche-Renngeschichte in Bildern, Motorbuch, 1990  /  Lothar Boschen, Jürgen Barth, Das große Buch der Porsche-Typen, Motorbuch, 1983.

 

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Ein Kommentar zu Motorsport in Deutschland: Die Pionierjahre ab 1947 – Teil (1)

  1. Charlotte Eschen geb. Neumann sagt:

    Guten Tag,
    an Petermax Müller erinnere mich gern, da mein Vater Ernst Neummann von 1954 bis 1979 für ihn gearbeitet hat. Zunächst in der alten „Bude“ und später im „Neubau am Klingerplatz“. Damals durfte ich auch in seinem Rennwagen sitzen. Als ich fragte, warum nur ein Sitzplatz vorhanden war, bekam ich zur Antwort, dass daneben Platz für seinen Hund war. Ein Boxer. Ein friedliches Tier, auf dem ich sogar reiten durfte. Als Kind habe ich es natürlich geglaubt. Für mich war damals klar – ich werde auch Autoschlosser. Es war für mich seinerzeit ein Geschenk, jederzeit meinen Vater besuchen zu können. Welche Kinder wissen heute, was ihre Eltern arbeiten?
    Später betreute mein Vater seinen Formel V Rennwagen. Meine Mutter beklagte sich, da mein Vater regelmäßig ihre Küchenwaage entführte, um an dem Differential zu tüfteln. Im Nachlass fand ich viele Fotos, die ich nun endlich einmal einscannen möchte.
    Mit freundlichem Gruß Charlotte Eschen

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