Die Grand Prix-Ikonen von Alfa Romeo 1924 bis 1951, Teil 1

Alfa Romeo – der Name steht für einen Autohersteller mit langer Tradition, unzähligen Motorsporterfolgen, einer herrlichen Vielfalt bildschöner Renn- und Sportwagen aus der goldenen Vorkriegsepoche der Mailänder Edel-Manufaktur bis zur wechselvollen Nachkriegsgeschichte, der Metamorphose zu einem Hersteller technisch und optisch attraktiver und dennoch für „normale“ Menschen erreichbarer Sport- und Tourenwagen, lange Zeit als unabhängiger Produzent und seit ein paar Jahrzehnten unter der Decke des Fiat-  bzw. Fiat-Chrysler-Konzerns.

Alfa Romeo Tipo 158 „Alfetta“, Weltmeister 1950 (Modell: Brumm)

Alfa Romeos Geschichte wurde auf dieser Webseite bereits 2012 in einem ausführlichen Bericht dargestellt – mit besonderem Augenmerk auf Rennsportwagen.  Zwei weitere Berichte befassten sich mit den Starts von Alfa-Sportwagen in Le Mans. Hier wird nun ein weiteres Kapitel der Renngeschichte aufgeschlagen – die Beteiligung Alfa Romeos an den Rennen unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg und insbesondere an den Grand Prix-Rennen der Jahre 1924-1926, 1931-1935 und 1946-1951: Auch die Grand Prix-Historie war neben Alfas dominierender Rolle bei der Mille Miglia in den Jahren 1928 bis 1938 und den großen Le Mans-Erfolgen 1931 bis 1934 über weite Strecken eine Erfolgsgeschichte, nur unterbrochen durch die von der NS-Regierung massiv unterstützten Einsätze der deutschen Silberpfeile in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre.

Auch wenn auf dieser Webseite vor allem die Szene der Sportwagen, Prototypen und GT-Fahrzeuge und der Langstreckenrennen im Fokus steht, kann der Autor als Alfista natürlich an Alfas berühmten Grand Prix-Konstruktionen nicht vorbeigehen. Außerdem waren die Grands Prix der 1920er und 1930er Jahre nach heutigem Maßstab tatsächlich „Endurance“-Rennen mit Distanzen zwischen 500 und 1000 km, die nicht selten nur mit Fahrerwechseln sowie Tank- und Reifenstopps zu bewältigen waren – kein Vergleich zur heutigen Formel 1 mit ihren kurzen Rennen über 300 km und einer Dauer von weniger als 90 Minuten.

Alfas Grand Prix-Geschichte der 1920er, 1930er und 1950er Jahre wird von vier Modellen geprägt, die durch besondere Erfolge herausragen und deren gemeinsames Merkmal Achtzylinder-Reihenmotoren waren. Drei der vier genannten Rennwagen gehen auf Italiens genialen Konstrukteur Vittorio Jano zurück, 1923 bis 1937 Chefingenieur bei Alfa Romeo, und der 158/159 war ein Entwurf von Gioacchino Colombo, der 1923 zusammen mit Jano zu Alfa kam und nach dem Zweiten Weltkrieg den legendären Ferrari V12-Motor konstruierte.

Die vier Grand Prix-Stars von Alfa Romeo waren:

Typ „P2“, Grands Prix 1924/25, Markenweltmeister 1925 (Bericht Teil 1)

Alfa Romeo P2, GP Italien, Monza 1925, Sieger Brilli-Peri (Metro/Alfa Romeo Collection)

Typ „8C Monza“, 1931-1933  /  „Tipo B“ alias „P3“, 1932-1935

(Bericht, Teil 2)

Alfa Romeo P3, GP Italien, Monza 1932, Sieger Nuvolari, Modell: SMTS (Serie „Voiturette“)

Typen „158“ und „159“ (Alfetta), 1938-1940 und 1946-1951,                                              Formel 1-Weltmeister 1950/51

(Bericht, Teil 3)

Alfa Romeo 158 „Alfetta“, GP Großbritannien 1950, Silverstone (Sieger: Farina), Modell: Brumm

Alfa Romeo 159 „Alfetta“, GP Spanien 1951, Sieger Fangio, Modell: Minichamps

Alfa Romeos Renneinsätze unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg

Die Geschichte der ab 1915 „Alfa Romeo“ genannten Mailänder Manufaktur begann 1910 unter dem Namen „A.L.F.A.“ (Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili). Der Zusatz „Romeo“ war auf den Industriellen Nicola Romeo zurückzuführen, der ab 1915 bis 1928 die Geschicke der Firma übernahm. Bereits mit der Gründung von „A.L.F.A.“ stieß mit Giuseppe Merosi ein hochtalentierter Ingenieur mit Ambitionen für den Rennsport zur Firma, und 1911 nahm ein A.L.F.A. mit dem „Tipo 24 HP Corsa“ erstmals an einem bedeutenden Rennen teil, der Targa Florio. Merosis nächster Schritt war die Entwicklung eines Grand Prix-Rennwagens, der 1914 zum Saisonhöhepunkt, dem Grand Prix d´A.C.F. auf einem Rundkurs bei Lyon, teilnehmen sollte. Dafür übernahm er das vom Schweizer Ernest Henry für den Grand Prix-Peugeot 1912 völlig neu entwickelte Konzept eines Hochleistungsmotors: Der 4,5 Liter-Vierzylinder hatte bereits zwei obenliegende Nockenwellen, vier Ventile pro Zylinder und Doppelzündung. Zu einem Einsatz in Frankreich kam es allerdings nicht, da der A.L.F.A. noch zu neu und leistungsmäßig den Peugeot und Mercedes unterlegen war.

Nach dem Ersten Weltkrieg lag der Schwerpunkt der Rennaktivitäten zunächst auf der Targa Florio – das Rennen auf Sizilien war in den frühen 1920er Jahren hinter dem Grand Prix von Frankreich (und ab 1922 dem Gran Premio Italia in Monza) das wichtigste Rennen der europäischen Rennsaison. Alfa Romeo belegte mit dem bereits vor dem Krieg entwickelten, großen „40/60 HP Corsa“ (Vierzylinder, 6,1 Liter Hubraum) und dem kleineren „20/30 ES Corsa“ (4,3 Liter Hubraum) Ehrenplätze – 1920 Platz 2 (Pilot: Enzo Ferrari) und 1921 Platz 3 (Giuseppe Campari) mit dem 40/60 und 1922 Platz 4 (Antonio Ascari) mit dem 20/30.

1923 folgte dann der große Angriff auf den Gesamtsieg mit dem neuen Sechszylinder-Typ „RL TF“ (RL = Romeo Serie L, TF= Targa Florio). Giuseppe Merosi landete mit dem  RL TF einen großen Wurf: Ausgestattet mit einem Dreiliter-Sechszylinder-Reihenmotor wurde der RL bis 1927 als Tourenwagen („Normale“ oder „Turismo“) und Sportwagen („Sport“ oder „Super Sport“) produziert, und  1923 entstand eine leichte Rennsportversion, maßgeschneidert für die Targa Florio, mit einem 3,2 Liter-Motor und an die 100 PS. Zum Rennteam gehörten u.a. Antonio Ascari, Giuseppe Campari und Enzo Ferrari. Alfas Werksfahrer Ugo Sivocci gewann die Targa Florio vor Ascari, es war Alfa Romeos erster großer Rennerfolg. Das Siegerauto schmückte ein vierblättriges Kleeblatt auf weißem Grund – fortan Symbol für Alfas Rennsportfahrzeuge.

Alfa Romeo RL TF, Sieger Targa Florio 1923, Sivocci (Metro/Alfa Romeo Collection)

Nach dem Triumph folgte wenige Wochen später eine Tragödie: Für den Gran Premio in Monza konstruierte Merosi den Grand Prix-Wagen „G.P.R.“ (Grand Prix Romeo) alias „P1“ mit einem Zweiliter-Sechszylinder-Reihenmotor, der noch nicht auf die gerade neu entwickelte Kompressor-Aufladung zurückgreifen konnte und daher dem Fiat Tipo 804 leistungsmäßig unterlegen war. Beim Training zum Rennen verunglückte Sivocci mit dem P1 tödlich. Alfa trat danach nicht zum Rennen an, und weitere Renneinsätze des P1 blieben aus.

Das folgende Jahr 1924 stand zwar im Zeichen des P2-Rennwagens und dessen Konstrukteurs Vittorio Jano, dennoch wurde der RT für die Saison 1924 überarbeitet: Er erhielt eine neue spitz zulaufende Kühlermaske, einen größeren Motor (3,6 Liter) und vor allem endlich auch Bremsen an den Vorderrädern, die beim Vorgänger noch stark vermisst wurden. Ergebnis: Plätze 2 und 3 bei der Targa Florio und Sieg bei der ersten Coppa Acerbo, am Steuer: Enzo Ferrari.

Technische Daten des Grand Prix-Wagens von 1914, des 40/60 HP Corsa, des 20/30 ES Corsa, des RL TF und des P1 G.P.R. siehe Tabelle „Technische Daten

Modelle in 1:43 (siehe Tabelle Modelle in 1:43): Von den Targa Florio-Fahrzeugen der Jahre 1920-1922 sind aktuell (2020) keine Modelle akzeptabler Qualität vorhanden. Auf der Targa Florio-Webseite („Targapedia“) sind zwar Modelle abgebildet, das sind aber Einzelstücke von Modellbauern. Der RL TF von 1923 wurde als Kleinserienmodell von ABC Brianza und als preisgünstiges Diecast-Modell aus der „Alfa Romeo Collection“ produziert, welches mit nachgerüsteten  Speichenrädern (von Tron lieferbar) recht gut aufgewertet werden kann – siehe Fotos in diesem Bericht. Den RL TF von 1924 gab (gibt?) es als Kleinserienmodell von Ecodesign, und der P1 wurde nur in Form relativ teurer und kaum noch lieferbarer Kleinserienmodelle produziert.

Der Grand Prix-Rennwagen „P2“ – Vittorio Janos erstes Meisterstück

Ende 1923 stieß ein junger Ingenieur auf Betreiben Enzo Ferraris von Fiat zu Alfa Romeo: Vittorio Jano – er wird Italiens genialster Autokonstrukteur der Epoche 1920-1960, am Ende nur vergleichbar mit Ikonen wie Ferdinand Porsche, Rudolf Uhlenhaut oder Ettore & Jean Bugatti. Sein Mitarbeiter, Gioacchino Colombo, kam ebenfalls von Fiat, er war noch jünger als Jano, und auch er wurde in den folgenden Jahrzehnten ein Konstrukteur ersten Ranges. Janos erster großer Entwurf für die Saison 1924 war der Grand Prix-Rennwagen „P2“, mit zwei Litern Hubraum (der damaligen Formel entsprechend), Achtzylinder-Reihenmotor, zwei obenliegenden Nockenwellen und Kompressor-Aufladung. 1924 und 1925 gewann der P2 vier der fünf europäischen Grands Prix, an denen Alfa teilnahm, gegen starke Konkurrenz von Bugatti, Delage und Sunbeam. Fahrer waren u.a. Antonio Ascari und Giuseppe Campari.

Die Rennpremiere feierte der P2 im Juli 1924 bei einem Rennen in Cremona mit Ascari als Sieger. Bei der folgenden Coppa Acerbo fiel Campari mit Reifenschaden aus, hier gewann Enzo Ferrari noch einmal mit dem RL. Die Höhepunkte des Jahres waren aber die beiden Großen Preise von Europa (Lyon) und Italien (Monza), die der neue P2 überlegen für sich entschied: Campari siegte in Frankreich und Ascari in Monza, dort belegten weitere P2 die Plätze 2, 3 und 4.

1925 wurde die erste Weltmeisterschaft für Rennwagen einer bestimmten Formel ausgetragen, bestehend aus vier Rennen über mindestens 800 km (!), allerdings wurde der Titel nicht an einen Fahrer sondern an ein Werk vergeben. Die Regularien waren z.T. wenig übersichtlich, und die Werke, u.a. Alfa Romeo, Delage, Bugatti (Typ 35), Duesenberg und Sunbeam, beteiligten sich nicht an allen Rennen (Details zum Ablauf der Saison können auf der sehr ausführlichen Webseite von Leif Snellman„kolumbus.fi“ nachgelesen werden). So trafen die beiden besten Werksteams, Alfa Romeo mit dem P2 und Delage mit dem 2LCV mit V12-Motor, nur bei den Grands Prix von Belgien und Frankreich aufeinander. In Belgien (Spa) waren die Alfas überlegen, und Ascari, der Sieger von Spa, lag auch beim Grand Prix de l´ACF auf der neuen Rennstrecke von Montlhéry in Führung, verunglückte dort aber tödlich, und Alfa zog daraufhin seine Fahrzeuge zurück – Delage siegte in Frankreich. Beim abschließenden Gran Premio in Monza trat wiederum Delage nicht an und überlies Alfa Romeo den Sieg und die Weltmeisterschaft – Sieger in Monza war Gastone Brilli-Peri. Im Training saß erstmals der junge Tazio Nuvolari am Steuer, aufgrund eines Unfalls konnte er aber nicht am Rennen teilnehmen. 1925 waren übrigens Beifahrer nicht mehr zugelassen. Trotzdem waren alle Grand Prix-Rennwagen weiterhin Zweisitzer, damit der Sitz des Fahrers seitlich der Kardanwelle und damit tiefer montiert werden konnte. Mit dem WM-Titel erhielt das Alfa-Signet seinen silbernen Lorbeerkranz.

Alfa Romeo P2, GP Italien 1925 (Alfa Romeo Collection), mit Speichenrädern von Tron

Dasselbe Modell im Originalzustand

In den beiden folgenden Jahren 1926/27 wurde die Weltmeisterschaft für Rennwagen mit 1,5 Liter-Motoren ausgeschrieben, Alfa nahm daher nicht an den Grand Prix-Rennen teil. Ab 1928 liefen die Grand Prix-Rennen ohne Meisterschaftsstatus und ohne Formel-Reglement. Die  P2 wurden an Privatfahrer verkauft und errangen in den Jahren bis 1930 vor allem bei italienischen Rennen noch ein paar Erfolge, die aber nicht mehr an die beiden glorreichen Jahre 1924/25 anknüpfen konnten: Campari gewann zweimal (1927 und 1928) bei der Coppa Acerbo, Achille Varzi siegte bei der Coppa Ciano 1929 und der Targa Florio 1930, dort allerdings mit einem gegenüber dem Ausgangsmodell stark veränderten P2, bei dem das Reserverad senkrecht im Bootsheck untergebracht war. Brilli-Peri war 1929 bei den Großen Preisen von Monza und Tunis  erfolgreich. 1931 wurde der P2 vom neuen 8C abgelöst, der in verschiedenen Varianten den Motorsport der frühen 1930er Jahre prägen sollte.

Technische Daten des P2: siehe Tabelle „Technische Daten

Der P2 von 1924/25 hatte zwei Heckformen: (a) Kurzheck, dahinter mit senkrecht stehendem Reserverad (z.B. in Spa 1925), (b) längeres „Bootsheck“ ohne Reserverad (z.B. in Monza 1925). Sechs Fahrzeuge wurden gebaut, heute existieren noch zwei: Eins steht im Museo Storico Alfa Romeo in Arese (Version mit Bootsheck), eins in Turin (Biscaretti Museum, Version Targa Florio 1930).

Modelle in 1:43 (siehe Tabelle „Modelle in 1:43„): Bei Minichamps gibt es ein schönes Diecast-Modell des Alfa Romeo P2 mit dem Bootsheck, Versionen der beiden Siegerfahrzeuge 1924: Grand Prix Europa (Lyon) 1924, Nr. 10 / Grand Prix Italien (Monza), Nr. 1. Ein preisgünstiges Diecast-Modell liefert die „Alfa Romeo Collection“ (Metro), ebenfalls die Version mit dem Bootsheck, Sieger in Monza 1925 (Nr. 14). Das Modell ist abgesehen von den recht groben Speichenfelgen ganz ordentlich. Auch hier verbessert eine Nachrüstung mit schönen Speichenrädern (von Tron) den Gesamteindruck erheblich. Für die Version mit dem Kurzheck kann man nur auf den Kleinserien-Hersteller „FB Modelli“ zurückgreifen (Nr. 2, Spa 1925, Sieger Ascari). Und dann gab es in den 1970er Jahren noch Metallbausätze des Alfa P2 von John Day aus der „100er“-Serie bzw. aus der Serie „SB“ (jeweils unterschiedliche Heckformen). Den Targa Florio-Sieger von 1930 mit starken Modifikationen gegenüber dem ursprünglichen P2 gab es vom Kleinserien-Hersteller MCM (Serie „Queens“) und als super-detaillierten Bausatz von „LP Creation“.

Extrem selten und vermutlich nicht mehr verfügbar sind die 20 handgebauten Exemplare des P2 von Paddy Stanley, einem Pionier des 1:43-Modellbaus Anfang der 1970er Jahre – der P2 war das Modell Nr. 1 von Stanley, zunächst aus Fiberglas, später aus Weißmetall.

Die beiden weiteren Teile des Berichts zu den Grand Prix-Ikonen von Alfa Romeo folgen demnächst:

In den beiden folgenden Teilen dieses Berichts geht es um…

…den vielseitigen 8C – Tourenwagen, Sportwagen, Rennwagen (Typ Monza)

…den P3 alias Tipo B: Der erste erfolgreiche Grand Prix-Monoposto der Renngeschichte

…und die Alfetta: Vom kleinen Rennwagen der Voiturette-Klasse zum Doppelweltmeister

Quellen:

Webseiten: „kolumbus.fi“ – Umfassende Berichte und Statistiken zu den Grand Prix-Jahren 1925 bis 1940, von Leif Snellman, mit Berichten von Hans Etzrodt.

Außerdem: „ultimatecarpage“, „Targapedia“ (zur Targa Florio)

Bücher: Adriano Cimarosti, Autorennen – Die großen Preise der Welt, Wagen, Strecken und Piloten, von 1894 bis heute, Hallwag Verlag, Bern, 1986.

Christian Schön, Alfa Romeo Rennwagen, Alle Rennfahrzeuge von 1911 bis heute, Heel, Königswinter 2012.

 

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